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Jahrestagung 2009 |
Programm |
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Wissenschaftliche Weiterbildung: Zehn Jahre nach Bologna –
Alter Wein in neuen Schläuchen oder Paradigmawechsel?
Technische Universität Berlin
Hauptgebäude
Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin-Charlottenburg |
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| Mittwoch, 16. September 2009 |
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| Uhrzeit |
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16:30-
19:30 |
Registrierung und Information |
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17.00 -
18.30 |
Vorseminare (parallel) |
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Vorseminar 1 (besonders für Neue)
Ziele, Aufgaben und Organisationsformen der
wissenschaftlichen Weiterbildung und des Fernstudiums
Akad. Direktor Helmut Vogt, Universität Hamburg et al.
(Eine Inhaltsübersicht zum Vorseminar steht als PDF-Dokument zur Verfügung) |
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Vorseminar 2 (in englischer Sprache)
EU Projekt BeFlex Plus – Bologna und LLL
Ina Grieb, Universität Oldenburg
Pat Davies, PhD, EUCEN Director BeFlex Plus
Oliver Janoschka, EUCEN Projects Director
(Eine Inhaltsübersicht zum Vorseminar steht als PDF-Dokument zur Verfügung)
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Vorseminar 3
Chancen und Nutzen des Web 2.0 in der wissenschaftlichen Weiterbildung
Dr. Ulrich Wacker, Universität Konstanz
Cornelis Kater, Leibniz Universität Hannover
(Eine Inhaltsübersicht zum Vorseminar steht als PDF-Dokument zur Verfügung) |
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| 19:00 |
Willkommensempfang im Café Campus |
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Begrüßung der Teilnehmenden
Ulrike Strate, Leiterin Zentraleinrichtung Kooperation, Technische Universität Berlin
Dr. Martin Beyersdorf, Vorsitzender der DGWF
Ehrung der DGWF-Stipendiaten
Akad. Direktor Helmut Vogt, stellv. Vorsitzender der DGWF |
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19:30
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Dinner Speech:
Social Business: Neue Verantwortlichkeit als Zukunftschance
Peter Spiegel, Leiter des GENISIS Institute for Social Business and Impact Strategies |
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| 20:30 |
Gemeinsames Abendessen |
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Donnerstag, 17. September2009
Moderation: Akad. Direktor Helmut Vogt, Universität Hamburg und stellv. Vorsitzender der DGWF |
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| ab 8:30 |
Registrierung und Information |
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| 9:00 |
Eröffnung
Grußworte
Dr. Gabriele Wendorf, Vizepräsidentin der Technischen Universität Berlin
Min. Dirig. Peter Greisler, Bundesministerium für Bildung und Forschung
Dr. Thomas Kathöfer, Generalsekretär der Hochschulrektorenkonferenz (HRK)
Dr. Martin Beyersdorf, Vorsitzender der DGWF |
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| 9:45 |
World Café mit integrierter Kaffeepause und den Themen:
- Welche Auswirkungen hat der Bologna - Prozess auf den eigenen Arbeitszusammenhang?
- Kompetenzorientierung in der wissenschaftlichen Weiterbildung – ein Problem?
- Modularisierung – berufsbegleitendes Studium – digitale Medien!
Moderation: Peer-Olaf Kalis, TU Berlin |
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| 11:30 |
Hauptrede 1
Neue öffentliche und private Institutionalisierungsformen wissenschaftlicher Weiterbildung
Prof. Dr. Ada Pellert, Präsidentin der Deutschen Universität für Weiterbildung, Berlin |
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| 12:15 |
Mittagspause (Mensa) |
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| 13:45 |
Moderierte Arbeitsgruppen (parallel)
1a. Verzahnung der wissenschaftlichen Weiterbildung und des grundständigen Studiums
Moderation. Dr. Annette Strauß, AWW Brandenburg
Beiträge
- Schlüsselqualifikationen. Die Erschließung von Weiterbildungskompetenzen macht aus der Bolognese die Hochschule wieder zur Bildungsinstitution
Dr. Hans-Henning Kappel, Goethe-Universität, Frankfurt
- Lernergebnis- und Kompetenzorientierung – Möglichkeiten der Annäherung von wissenschaftlicher Weiterbildung und grundständigen Studien
Dr. Eva Cendon, Deutsche Universität für Weiterbildung, Berlin
1b. Qualität des Bolognaprozesses
Moderation: apl. Prof. Dr. Felizitas Sagebiel, Bergische Universität, Wuppertal
Beiträge
- Qualitätskriterien für die universitäre Weiterbildung: Ein wirkungsorientierter Ansatz
Ahidoba de Franchi, Universität Genf, Hans-Rudolf Frey, ETH Zürich, Dr. Valérie Liechti, Organ für Akkreditierung und Qualitätssicherung der Schweizerischen Hochschulen (OAQ)
- Wissenschaftliche Weiterbildung als berufliche Weiterbildung?!
Simone Wanken, Universität Trier
1c. Zielgruppen und Formate der wissenschaftlichen Weiterbildung
Moderation: Akad. Dir. Helmut Vogt, Universität Hamburg
Beiträge
- Wissenschaftliche Weiterbildung in Deutschland – Bedarf und Bedürfnis
Prof. Dr. Achim Mehlhorn, Dresden International University
- Public–Private-Partnership: Master of Buisness Coaching und Change Management
Akad. Dir. Dr. Gernot Graeßner, Universität Bielefeld
1d. Wissenschaftliche Weiterbildung und Berufstätigkeit
Moderation: Prof. Dr. Joachim Loeper, Wilhelm Büchner Hochschule, Darmstadt
Beiträge
- Transfer von Inhalten und Lehrmethoden aus der Weiterbildung EduKult3 in Masterstudiengänge
Thomas Schneeberg, Universität Oldenburg
- Wissenschaftliche Weiterbildung: Im Spagat zwischen Angebot und Nachfrage
Prof. Dr. Andrea Schenker-Wicki, Maria Olivares, Universität Zürich
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| 15:15 |
Kaffeepause |
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| 15:45 |
Moderierte Arbeitsgruppen (parallel)
2a. Verzahnung der wissenschaftlichen Weiterbildung und des grundständigen Studiums
Moderation: Akad. Dir. Dr. Gernot Graeßner, Universität Bielefeld
Beiträge
- Absolventenstudien als aktive Verbindung zwischen grundständigem Studium und wissenschaftlicher Weiterbildung
Prof. Dr. Matthias Klumpp, Prof. Dr. Burghard Hermeier, Dr. René Peisert, Fachhochschule für Ökonomie und Management, Essen
- Zur Neubestimmung des Verhältnisses von Studium und Beruf
Dr. Jörg Markowitsch, Donau-Universität Krems
2b. Qualität des Bolognaprozesses
Moderation: Berthe Khayat, Alice Salomon Hochschule, Berlin
Beiträge
- Die Wahrung wissenschaftlichen Wissens als Merkmal wissenschaftlicher Weiterbildung
Dr. Eva Eirmbter-Stolbrink, Universität Trier
- Didaktik universitärer Weiterbildung – Neue Aufgaben für die Hochschuldidaktik
Mandy Schiefner, Universität Zürich
2c. Zielgruppen und Formate der wissenschaftlichen Weiterbildung
Moderation: Bernhard Christmann, Ruhr-Universität Bochum
Beiträge
- Wissenschaftliche Qualifizierung für Berufstätige in der Sozialen Arbeit – der grundständige Fernstudiengang basa-online
Renate Karstädt, Agentur für Wissenschaftliche Weiterbildung und Wissenstransfer, Brandenburg
- Europäische Masterstudierende in Beruf und Studium. Adressaten und Format des European Master in Adult Education (EMAE)
Dr. Regina Egetenmeyer-Neher und Kirsten Mülheims, Universität Duisburg-Essen
2d. Wissenschaftliche Weiterbildung und Berufstätigkeit
Moderation: Dr. Ulrich Wacker, Universität Konstanz
Beiträge
- Mit Bologna neue Bildungs-Potentiale erschließen
Dr. Martin Hendrik Kurz, Europäische Fernhochschule Hamburg
- Anrechnung beruflich erworbener Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge
Dr. Walburga Freitag, Hochschul-Informations-System GmbH
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| 17:15 |
Ende der Arbeitsphase des 1. Tages |
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19:30 |
Abendveranstaltung (optional)
Schiffsrundfahrt durch das „alte“ und „neue“ Berlin mit Buffet
www.kreuz-as.com |
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22:30 |
Ende |
Freitag, 18. September 2009
Moderation: Prof. Dr. Joachim Ludwig, Universität Potsdam und stellv. Vorsitzender der DGWF |
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9:00
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Grußwort
Dr. Hans-Gerhard Husung, Staatsekretär für Wissenschaft und Forschung, Senatsverwaltung Bildung, Wissenschaft und Forschung Berlin |
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| 9:15 |
Hauptrede 2
Hochschule und Weiterbildung in der nationalen Bildungsberichterstattung
Prof. Dr. Andrä Wolter, Technische Universität Dresden |
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| 10:00 |
Poster-Präsentation / Marktplatz mit intermediärer Kaffeepause
Die Poster-Präsentation findet während der gesamten Tagung statt. In der Zeit von 10:00 bis 10:45 Uhr stehen die Autorinnen und Autoren für Gespräche und Erläuterungen zur Verfügung.
(
Eine Übersicht über die Themen und die Autor/innen der Poster ist demnächst als PDF-Dokument verfügbar.) |
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| 10:45 |
Moderierte Arbeitsgruppen (parallel)
3a. Verzahnung der wissenschaftlichen Weiterbildung und des grundständigen Studiums
Moderation: Prof. Dr. Joachim Ludwig, Universität Potsdam
Beiträge
- Ingenieurwissenschaftliche Weiterbildung an der Hochschule Anhalt (FH) als dreistufiges Konzept
Prof. Dr. Hans-Jürgen Kaftan, Prof. Dr. Dieter Orzessek, Dr. Katrin Kaftan, Hochschule Anhalt (FH)
- Der Master an der Schnittstelle von konsekutivem und weiterbildendem Studium
Prof. Dr. Rudolf Schäfer, Prof. Dr. Bernd Kochendörfer, Technische Universität Berlin
3b. Qualität des Bolognaprozesses
Moderation: Dr. Beate Hörr, Universität Mainz
Beiträge
- Generationsübergreifendes forschendes Lernen im Lehramt-BA
PD Dr. Johannes Erdmann, N.N., Universität der Künste Berlin
- Der Bolgna-Prozess in der Hochschuldidaktik am Beispiel des dreistufigen Weiterbildungsprogramms zur Entwicklung professioneller Lehrkompetenz
PD Dr. Elke Theile, Universität Duisburg-Essen
3c. Zielgruppen und Formate der wissenschaftlichen Weiterbildung
Moderation: Birgit Hendrischke, Brandenburgische Technische Universität Cottbus
Beiträge
- Wissenschaftliche Weiterbildung an der Leuphana Universität Lüneburg vor dem Hintergrund des Bologna-Prozesses
Prof. Dr. Sabine Remdisch,
Johanna Baumgardt,
Melanie Erckrath,
Leuphana Universität Lüneburg
- Auf Augenhöhe: Zur Bedeutung von Inhouse-Programmen für die Kooperationsbeziehungen zwischen Hochschule und Unternehmen
Akad. Dir. Dr. Veronika Strittmatter-Haubold,
Pädagogische Hochschule Heidelberg
3d. Wissenschaftliche Weiterbildung und Berufstätigkeit
Moderation: Dr. Ursula Bade-Becker, Universität Bielefeld
Beiträge
- Berufsorientierte wissenschaftliche Weiterbildung im Spannungsfeld unterschiedlicher Sinnkonstellationen Oder: Womit hat es pädagogische Professionalität im Bereich wissenschaftlicher Weiterbildung (auch weiterhin) zu tun?
Dr. Olaf Dörner, Univ. der Bundeswehr München
- Wird die Umsetzung des Bologna-Prozesses zu einem Hemmschuh für die wissenschaftliche Weiterbildung?
Dr. Thomas Walter, FernUniversität Hagen
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| 12.30 |
Hauptrede 3
Hochschulstudium – Berufstätigkeit und wissenschaftliche Weiterbildung:
Neue Rahmenbedingungen durch den Bologna-Prozess
Prof. Dr. Anke Hanft, Universität Oldenburg
Dr. Michaela Knust, Universität Oldenburg
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13:15
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Abschlusswort
Dr. Martin Beyersdorf, Vorsitzender der DGWF, Universität Hannover
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| 13:30 |
Programmende und Mittagsimbiss (Essen wird gestellt)
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| 14:00 |
Für die Mitglieder der DGWF
Mitgliederversammlung
Voraussichtliches Ende: 16:00 Uhr
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Programmkommission
Dr. Martin Beyersdorf, Prof. Dr. Joachim Ludwig, apl. Prof. Dr. Felicitas Sagebiel, Ulrike Strate, Dr. Annette Strauß und Helmut Vogt für die DGWF sowie Peer-Olaf Kalis für die Technische Universität Berlin
Federführung Programm und Organisation
Ulrike Strate, Vorstand DGWF, TU Berlin, ZEK, Tel. +49 (0)30 314-23530, strate@zek.tu-berlin.de
Peer-Olaf Kalis, TU-Berlin, ZEK-WWB, Tel. +49 (0)30 314-24003, kalis@zek.tu-berlin.de
Änderungen vorbehalten! |
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